Ist die Begrenzung von Datenvolumen mit den Grundrechten vereinbar? Die deutsche Telekom sieht darin anscheinend kein Problem und begrenzt bereits seit Anfang Mai das Volumen für Flatrates zur Internet-Nutzung.
Gegen diese möglicherweise unrechten Einschränkungen kann man etwas tun. Es wurde eine Online-Petition eingereicht, bei der jeder mitmachen kann. Darin wird der deutsche Bundestag aufgefordert, ein Gesetz für die Gleichbehandlung aller Datenpakete auf den Weg zu bringen.
Eine tolle Erweiterung für Joomla 2.5 und 3.x erlaubt es, eigene Inhalte auf unterschiedliche Weise innerhalb einer beliebigen Modulposition darzustellen. Das Modul Pretty Custom Content ermöglicht die gleichzeitige horizontale oder vertikale Anzeige von mehreren Texten und anderen Inhalten. Die Inhaltsbereiche können in Tabs oder als Accordionmenü verpackt sein und sogar eine Slideshow ist möglich. Auch Code für Werbeanzeigen lässt sich darstellen.
Mozilla hat jetzt Version 21 seines Browsers Firefox veröffentlicht. Der Browser steht wie üblich, auch hier in der stets aktuellen Version zum Download bereit. Es gibt diverse Neuerungen und Änderungen. Die Social API unterstützt jetzt mehrere Anbieter. Die Do Not Track-Funktion wurde erweitert. Einige Fehler wurden behoben und natürlich wurden auch wieder diverse Sicherheitslücken geschlossen.
Eine sehr schöne Joomla-Erweiterung ist das Twitter Widget von Spekt. Die Extension ist für Joomla 1.5, 2.5 und 3.x kostenfrei erhältlich und zeigt Tweets von Twitter auf der Joomla-Seite in einer beliebigen Modulposition an. Das können Tweets vom eigenen Twitter-Account, aber auch fremde Inhalte sein. Das Modul bietet sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten. Auch die Darstellung auf der Frontpage lässt sich sehr einfach individuell anpassen.
Über viele Jahre hinweg hat die Firma Adobe nahezu eine Monopolstellung erreicht. Dazu hat man zb. Firmen wie Macromedia geschluckt. Diverse Applikationen wurden über das Creative Suite Paket angeboten. Bald stehen wieder neue Versionen an, welche zum Unmut einer überwältigenden Anzahl von Anwendern nur noch als Abo-Modell vertrieben werden.
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DSL Drosselung verhindern!
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Adobe stampft Creative Suite ein!
Adobe Brackets Open Source Editor!
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Juni 2012 09:48
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Mit dem quelloffenen und somit kostenfreien Editor Brackets will Adobe Web-Entwickler begeistern.

Open Source Webeditor Brackets!
Mit Brackets hat Adobe ein neues Open Source Projekt gestartet. Damit will man die Webentwicklung weiter nach vorne bringen.
Der Editor ist noch in Entwicklung, aber teilweise schon zu gebrauchen. Adobe wünscht sich die Beteiligung vieler Developer, um möglichst viele neue Features für Brackets verwirklichen zu können.
Damit gerade Web-Entwickler sich gut in das Projekt einbringen können, werden neue Möglichkeiten für den Editor mit JavaScript, HTML und CSS umgesetzt.
Es gibt bereits einige gute Ideen. Man möchte eine aufgeräumte Oberfläche ohne viel Tabs oder Fenster bieten.
Man könnte mit Bracket zb. ein Template-Projekt öffnen. Es wird also ein ganzer Ordner geöffnet. Die Dateien werden dann auf der linken Seite in einer Sidebar übersichtlich angezeigt und können schnell einzeln von dort geöffnet werden.

Öffnet man zb. die index.php eines Joomla-Templates und klickt auf einen Klassennamen, kann man mit STRG + E die dazugehörige CSS-Formatierung anzeigen und sofort editieren.
Wird die Klasse in mehreren Dateien definiert, werden auch diese angezeigt und man kann mit der Maus oder mit ALT + Pfeiltasten nach oben/unten zur gewünschten CSS-Datei umschalten.

Diese Quick-Formatierung lässt sich wieder mit STRG + E beenden. Das ist schon sehr komfortabel.
Das hat also mit einer PHP-Datei funktioniert. Aber im Prinzip ist der Editor zumindest bisher nur für HTML, JavaScript und CSS gedacht. Für PHP gibt es weitaus bessere Editoren, aber das kann sich ja vielleicht auch noch ändern.
Bracket bietet auch eine Live-Preview. Diese Browservorschau funktioniert leider nur mit dem Chrome-Browser von Google.
Dieser Browser wird von nicht wenigen Anwendern allerdings auch schon mal als Spionage-Tool bezeichnet und die verzichten möglicherweise nicht zu Unrecht auf die Installation.
Allerdings wurde bereits angekündigt, dass künftig auch andere Browser unterstützt werden sollen. Ruft man die Live-Preview zb. mit STRG + ALT + P ohne installierten Google-Browser auf, erscheint einfach nur eine Fehlermeldung.

Die gute Richtung in die es gehen soll, lässt sich erkennen. Allerdings sind bisher kaum überraschende Funktionen zu finden.
Interessant sind die Debug-Möglichkeiten. Testläufe können gestartet werden und die Performance von Scripten kann überprüft werden.
Ruft man die Developer Tools mit F12 auf, wird man stark an die Tools von Firefox oder Opera usw. erinnert. Hiermit könnte man sich gut in die Weiterentwicklung von Brackets einbringen.

Der Editor Brackets ist sicher eine sehr interessante Geschichte, wenn sich genügend Entwickler finden, hier mitzumachen. Bisher ist der Editor nicht viel mehr, als ein Grundgerüst.
Hier geht es zum Brackets - Download.
Der Editor kann als Zip oder Tarball heruntergeladen werden. Die Größe liegt bei ca. 30 MB. Nach dem Download wird das Paket entpackt.
Im Ordner bin befindet sich dann ein Verzeichnis win für Windows oder für die Mac-User der Ordner mac.
Die Windows-User klicken dann einfach auf Brackets.exe und schon öffnet sich der Editor. Eine Installation ist nicht notwendig. Die Quelldateien liegen im Ordner brackets, wo man sich nach belieben austoben kann.
Weitere Informationen gibt es im Blog zu Brackets.


