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Die Firma Akvis hat Version 4 ihres Maskierungswerkzeugs SmartMask veröffentlicht, mit dem die Freistellung von Bildobjekten sehr leicht machbar sein soll.

Smartmask - Icons

Schnelle Objektauswahl aus Fotos!

Eine der häufigsten Aufgaben in der Bildbearbeitung ist sicher das Freistellen bzw. Ausschneiden von Objekten.

Wer Photoshop nutzt, ist für diesen Fall eigentlich sehr gut gerüstet. Allerdings ist der hohe Preis dieser Profi-Applikation und eine längere Einarbeitungszeit mitunter ein Ausschlußkriterium für den Hobby-Anwender.

Um die Kosten im Rahmen zu halten, lohnt es sich oft, einfach mehrere Software-Tools zu verwenden und erhält so ebenfalls umfangreiche Möglichkeiten.

So gibt es auch für den Bereich Freistellung diverse Applikationen. Sehr interessant ist hier sicher SmartMask von Akvis.

Der Hersteller verspricht die Auswahl auch von schwierigen Objekten innerhalb weniger Sekunden. Und das auch, wenn man sie nicht so genau markiert.

Mit diversen Werkzeugen werden Objekte markiert und können eine harte oder weiche Auswahlkante erhalten.

Und auch mit sehr kniffeligen Objekten wie Haare, Pelze oder Zweige und Glas, soll SmartMask mit einigen wenigen Klicks fertig werden.

Das klingt sehr gut. Es gibt einen Auto-Modus und einen manuellen Modus. Im automatischen Modus wird mit einem blauen Farbstift eine Linie innerhalb eines zu erhaltenden Objektes aufgezogen.

Bereiche welche ausgeschnitten werden sollen, werden mit dem roten Farbstift umrandet. Dann wird einfach rechts oben auf den Play-Button gedrückt und SmartMask erledigt den Rest.

Wir haben das mit folgendem Bild getestet.

Smartmask - Unbearbeitet

Hier sollte also die Jacht freigestellt werden. Wie es sich für den unbedarften Anfänger gehört, wurde hier nicht sehr sorgfältig und auch nicht ganz richtig mit den beiden Stiften markiert.

Und das ist dabei herausgekommen.

Smartmask - Programmfenster

Das ist natürlich alles andere als perfekt. Aber man erahnt so, wie das Programm vorgeht. Natürlich orientiert es sich an Farben und Kontrasten und kann in manchen Situationen auch ungeschickte Auswahlen intelligent aufbereiten.

Von diesem Beispiel sollte man also auf keinen Fall enttäuscht sein. Hier wurde wirklich auf für das Programm sehr unfaire Weise eine stümperhafte Markierung aufgezogen, nur um zu sehen, was SmartMask daraus machen kann. Und es kann sich sehen lassen.

Auf der rechten Seite sind einige Links zu kleinen Videos aufgeführt. Dort wird dann erklärt, wie man richtig mit der Software umgeht und kommt dann auch zu sehr viel besseren Ergebnissen. Leider nur in englischer Sprache.

Um mehr Kontrolle über das Ergebnis zu erlangen, empfiehlt sich sicher die manuelle Methode. Hier ist dann der Einsatz eines Retuschierpinsels, eines Zauberstabs und eines Hintergrund-Radiergummis möglich.

SmartMask gibt es übrigens nicht nur als eigenständiges Programm. Auch als Plugin für andere Bildbearbeitungsprogramme ist es einsetzbar. Somit könnte man es sogar in Photoshop, Corel Paint Shop Pro usw. verwenden.

Die Software kann kostenfrei heruntergeladen werden und ist für Windows als PlugIn+Standalone nur 27,4 MB groß. Aber auch für den Mac ist SmartMask entweder als reines Plugin, oder nur als Standalone-Programm zu haben.

Die Windows-Variante erlaubt dann bei der Installation die Auswahl zwischen Standalone und/oder Plugin.

Smartmask - Installationsart

Das Programm ist in diversen Sprachen installierbar.

Smartmask - Installationssprachen

Hier geht es zum SmartMask V. 4.0 - Download.

Allerdings ist die Software ansich keinesfalls kostenlos. Nach der Installation kann SmartMask für zehn Tage getestet werden. Danach muss eine Registrierung erfolgen.

Der Hersteller bietet verschiedene Lizenzmodelle für SmartMask an, welche sich im Bereich von 70 Euro bis 120 Euro bewegen. Das ist auf jeden Fall ein bezahlbarer fairer Preis.

Ein interessantes Programm, welches gerade dem Hobby-Bildbearbeiter mit wenig Zeit für die Einarbeitung zb. in Photoshop, sehr gut unter die Arme greifen kann. Der Profi fühlt sich mit Photoshops Bordmitteln wahrscheinlich wohler. Für die richtige Zielgruppe also empfehlenswert.

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