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Gimp LogoInzwischen ist bereits die fünfte Ausgabe des Gimp-Magazine in englischer Sprache erschienen. Aber auch ein erstes Heft in deutscher Sprache ist seit kurzem erhältlich. Das könnte dem kostenlosen und dennoch sehr umfangreichen Programm zur Bildbearbeitung "Gimp" auch hierzulande zu noch mehr Popularität verhelfen.

Deutsches Gimp Magazin und fünfte englische Ausgabe!

Gimp MagazinEbenso wie das GNU Image Manipulation Program GIMP, ist auch das englischsprachige Gimp-Magazin kostenlos erhältlich.

Die inzwischen fünfte Ausgabe enthält wieder sehr interessante Beiträge. Es gibt Foto-Galerien, Interviews und Tutorials. Zb. wird der Arbeitsablauf in Gimp für die Porträt-Retusche mit Rohdaten-Bildern im RAW-Format erklärt.

Das Magazin enthält neben vielen weiteren Artikeln auch eine Software-Review. Diesmal geht es um Tux Paint. Das ist eine kostenlose OpenSource Mal-Software für Kinder.

Das englische Gimp Magazin ist auf mehrere Weise zugänglich. Es steht über die Plattform Issuu zum Download oder zum Online lesen zur Verfügung.

So kann das Magazin auch in gedruckter Form für 24 Dollar oder im iPad-Format für 5 Dollar erworben werden.

Dass eine gedruckte Ausgabe etwas Geld kosten muß, dürfte jedem klar sein. Und so wird auch die deutsche Ausgabe interessant. Diese hat mit der englischen Variante nichts zu tun und wird vom Verlag Medialinx AG vertrieben.

Der vorher unter dem Namen Linux Media AG firmierte Verlag bietet leider keine Download-Ausgabe an. Allerdings ist die gedruckte Ausgabe mit nur 9,80 Euro äußerst günstig.

Das Heft kommt hochwertig daher, wie man es bereits von anderen Magazinen dieses Verlags wie LinuxUser, easyLinux und so weiter, kennt.

Zum Heft gibt es auch eine DVD, welche Plugins und Skripte, aber natürlich auch die aktuelle Gimp-Version für Windows, Mac und Linux enthält. Die aktuelle Gimp-Version gibt es übrigens auch immer hier im Downloadbereich in der Kategorie Allgemein.

Die erste deutsche Gimp Ausgabe ist sowohl für Einsteiger, als auch für fortgeschrittenere Anwender interessant. Es werden Grundlagen wie der Umgang mit der Oberfläche, individuelle Einstellungen und auch Grundfunktionen wie das Zuschneiden, Drehen, Spiegeln und Skalieren behandelt.

Aber auch die Praxis kommt nicht zu kurz. Hier geht es um Ebenen, Auswahlen, Farben, Pfade, Texte und Logos. Das Magazin widmet sich natürlich auch der Fotobearbeitung. Bilder nachträglich schärfen, Licht und Schatten, Korrekturen oder das Bump-Mapping werden vorgestellt.

Zur Fotobearbeitung gehört unbedingt auch die Arbeit mit einem RAW-Konverter. Auch hierfür muss man nicht auf kostenpflichtige Software wie Adobe Lightroom zurückgreifen.

Das Magazin geht hier auf Programme wie Ufraw und Raw Therapee ein. Außerdem geht es um HDR-Techniken mit der Software Luminance HDR. Desweiteren werden Tools wie Photivo, Seam Carver und Corel AfterShot Pro vorgestellt.

Im ersten Gimp Magazin erfährt man auch, wie man Gimp als Malprogramm einsetzen kann. Es wird die umfangreiche Plugin-Sammlung GMIC vorgestellt und selbst das Thema Animation wird berücksichtigt.

Wer sich etwas mit Gimp beschäftigt, wird schnell erkennen, dass es nicht unbedingt immer kostenpflichtige Software sein muss.

Adobe Photoshop oder auch Software von Corel ist gar nur noch im Abonnement zu beziehen. Das muß man nicht zwingend mitmachen, zumal sich glücklicherweise noch viele hochwertige OpenSource-Produkte als sehr gute Alternative anbieten, welche durchaus ausreichende Features bieten. Und das betrifft nicht nur den Bereich Bildbearbeitung bzw. Fotobearbeitung.

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