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Ahadesign News

lightroom-cc-6Die Firma Adobe hat die angekündigte neue Version ihrer Software zur Entwicklung und Verwaltung von Fotos Lightroom CC bzw. Version 6 nun mit einiger Verspätung veröffentlicht. Anwender können nun auf lange vermisste Features und endlich auch auf die Unterstützung des Grafikprozessors für eine bessere Performance hoffen.

Adobe Lightroom CC und 6 mit neuen Features!

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Die bereits für den März diesen Jahres angekündigte neue Lightroom-Version ist nun endlich erschienen.

Wie zu erwarten war, forciert man sehr stark die Cloud-Variante. Hinweise auf die auch kaufbare Version 6 findet man eher versteckt und weit unten auf der Adobe-Seite.

So weist Adobe auch gerne darauf hin, dass Lightroom 6 nur für den Desktop zu nutzen ist. Es gibt keine Funktionen für Mobilgeräte und keine Funktions-Updates.

Neuigkeiten entdeckt man nach dem ersten Öffnen des Programms erst mal nicht sofort. Es fällt nur auf, dass sich die Software sofort mit dem Adobe-Profil des Nutzers verbinden und Daten mit der Cloud synchronisieren möchte.

lightroom-synchronisieren-mobile

Vorsichtshalber sollte man Lightroom beim ersten Mal vielleicht ohne Internetverbindung starten, wenn man seine Daten nicht auf die Adobe-Server übertragen möchte.

lightroom-grafikprozessorDie wohl wichtigste Neuerung ist sicher die Unterstützung von kompatiblen Grafikprozessoren.

Damit soll die Verarbeitungsgeschwindigkeit endlich verbessert worden sein.

Bisher ruckelte es vor allem im Entwickeln-Modul, selbst mit aktuellen und gut ausgestatteten Rechnern. Mit der GPU-Unterstützung sieht es inzwischen tatsächlich besser aus, wenngleich Produkte wie zb. Capture One von PhaseOne immer noch performanter arbeiten, wie unsere Tests zeigten.

lightroom-hdr-panoramaWollte man bisher HDR-Bilder entwickeln oder Panoramen erstellen, musste man Plugins von Drittanbietern, oder Photoshop nutzen. Das kann Lightroom jetzt auch alleine. Natürlich wird dafür die Technologie aus Photoshop genutzt.

Das HDR-Feature ist ziemlich einfach zu bedienen, lässt allerdings auch nicht sehr viele Optionen zu, was den Profi sicher schmerzt. So gibt es lediglich die Möglichkeiten des automatischen Ausrichtens und einen automatischen Tonwert.

lightroom-hdr-optionen

Außerdem kann eine Überlagerung der Geistereffektbeseitigung angezeigt und die Stärke der Geisterbildentfernung in vier Stufen gewählt werden. Für schnelle Resultate ist das aber ganz gut geeignet.

lightroom-panoramaÄhnlich einfach sieht es bei der Erstellung eines Panoramas aus. Für die Erstellung werden lediglich die drei Schaltflächen Kugelförmig, Zylindrisch und Perspektivisch angeboten.

Jeweils über eine Checkbox kann "Projektion automatisch auswählen" und "Automatisches Freistellen" aktiviert werden.

Eine gute Sache ist sicher die verbesserte Anwendung von Filtern. Nun soll sich genau steuern lassen, auf welche Bereiche der Verlaufs- und Radialfilter angewendet wird. Die Filtermaske soll sich mit einem Pinsel weiter verfeinern lassen.

lightroom-gesichtserkennungFür manchen Anwender mag eventuell noch die neu hinzugekommene Gesichtserkennung ganz interessant sein. Auch für den unwahrscheinlichen Fall, keine Metatags definiert zu haben, sollen sich Personen so recht schnell finden lassen.

Der Rest an Neuerungen dürfte für die meisten ambitionierten Fotografen und für Profis wohl eher als Spielerei gelten und in der Unwichtigkeit versinken.

So lassen sich jetzt Dia-Shows mit Fotos, Videos und Musik, inklusive Effekte für Schwenken und Zoomen erstellen. Moderne HTML5-Web-Galerien können erstellt und Diskussionsrunden eröffnet werden.

Für einen RAW-Konverter mit Bildverwaltung ist das schon ungewöhnlich und bläst das Programm damit auch weiter auf, was bereits in der Vergangenheit viele Nutzer zur Kritik veranlasste.

Ansonsten gibt es noch diverse Möglichkeiten für Mobilgeräte. Inzwischen werden auch Geräte mit dem Android-System unterstützt.

Wer ein Cloud-Abo tatsächlich für sinnvoll und Kundenfreundlich erachtet, kann Lightroom damit ab knapp 12 Euro im Monat nutzen. Ansonsten lässt sich Lightroom noch immer auch kaufen. Dann für einen Preis von einmalig knapp 130 Euro. Die Befürchtungen vieler Anwender, ein Zwangsabo eingehen zu müssen, sind damit zumindest vorerst zerstreut.

Weitere Informationen sind auf der Photoshop-Lightroom-Seite zu finden.

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