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d-reidOb man den Job bekommt oder nicht, hängt häufig davon ab, wie man seine Arbeiten dem potenziellen Kunden präsentiert. Bei der Präsentation des Portfolios sollten möglichst aktuelle Arbeiten gezeigt werden. Selbst großartige Designer, die es wirklich drauf haben, bleiben oft unter ihren Möglichkeiten, weil sie grundlegenden Dingen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit schenken.

Designs präsentieren: Das richtige Vorgehen!

danielle-reidBekommt man nicht die erhofften Jobs, obwohl man das Gefühl hat, gute Arbeit zu leisten, kann das an der Präsentation der Designs liegen. Leider hören Designer nicht immer gerne, was sie hätten besser machen können, um den Auftrag zu bekommen. Zu diesem Thema haben sich der Toptal Design-Blogger Kent Mundle und die deutsche Design-Direktorin bei Toptal Danielle Reid zusammengesetzt und über die möglichen Schritte für eine bessere Präsentation von Designarbeiten diskutiert. Die originale Diskussion ist bei unserem Partner Toptal.com unter dem Titel Presenting Design Work: The Right Way erschienen. Hier ist die deutsche Übersetzung zu lesen.

Kent Mundle: Könntest Du mir deine Aufgaben bei Toptal erläutern?

Danielle Reid: Momentan bin ich als Designdirektorin für die Abstimmung mit den Kunden auf der einen Seite und der Beurteilung der Designer auf der anderen Seite verantwortlich. Ich stelle sicher, Designer mit den passenden Fähigkeiten für unsere Kunden zu finden und bringe beide Seiten entsprechend zusammen. Dabei geht es um mehr, als mögliche neue Technologien zu suchen oder neue Design-Trends und sonstige zukunftsweisende Bereiche aufzuspüren. Tag für Tag spreche ich mit den Kunden über ihre Anforderungen, um die richtigen Designer mit den optimalen Fähigkeiten für das jeweilige Kundenprojekt zu finden. Außerdem arbeite ich auch intensiv an vielen Inhalten, die ständig in unser Design-Blog eingepflegt werden. Das erfordert ständig neue Ideen.

Ich muss mich momentan nicht notwendigerweise mit aktuellem Produkt-Design befassen, was sehr interessant für mich ist. Ich würde sagen, in meiner Position gestaltet man eher Menschen und Prozesse, als Produkte. Ich genieße allerdings die vielen Design-Arbeiten, die ich zu sehen bekomme. Es ist sehr erfüllend, die besten Designer der Welt und wie sie ihre Arbeiten präsentieren, zu sehen. Es ist schon toll, so eine Position und Inhaltsquelle zu haben, bei der man ständig mitbekommt, was passiert. Das fördert großartige Ideen zutage.

Ein Portfolio, welches funktioniert.

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Bildquelle: Toptal.com Credit: Jake Frey

Das Portfolio-Design und Hervorhebungen helfen dabei, den Betrachter auf den gewünschten Punkt zu lenken. In diesem Fall wurde ein Bild mit Textbeschreibung zum Twitter-Commerce verwendet. Für direkte Verkäufe im Twitter-Feed ist ein auffälliger Jetzt-Kaufen-Button vorhanden.

Kent: Durch deine Position, Designer zu beurteilen, hast du sicher ein gutes Verständnis darüber entwickelt, wie Designer ihre Arbeit am besten präsentieren können.

Danielle: Da stimme ich definitv zu. Man sieht, wie Designer kommunizieren und ihre Arbeit beschreiben, was sicher einer der größten Vorteile für mich ist. Die Design-Fähigkeiten sind da nur ein kleiner Teil. Gerade wenn man aus der Ferne oder eben vor Ort beim Kunden arbeitet, ist die Fähigkeit, seine Design-Prinzipien, die Gründe und Konzepte zu vermitteln, enorm wichtig. Wenn wir also eine Arbeit betrachten, achten wir nicht nur auf die großartige Umsetzung des Designs, sondern auch darauf, dass die Entscheidungen für das Vorgehen des Designers Weltklasse sind.

Kent: Sollten Designer ihre Arbeit nur mit den Kunden absprechen, oder sollten auch andere Betrachter mit einbezogen werden?

Danielle:

Kommunikationsfähigkeit ist sowohl für das Aufzeigen der Möglichkeiten bei der Teamarbeit wichtig, als auch für die Absprache mit Kunden. Designer müssen ihre Ideen einem Team vermitteln und die Designs skalierbar machen, damit sowohl junge, als auch erfahrene Designer sie aufnehmen und damit arbeiten können. Wir bereiten Designer auch auf die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit mit Entwicklern vor. Es ist absolut notwendig, die Absicht zu kommunizieren, welche hinter der Kunst steht. Die Fähigkeit dazu, stellt einen wichtigen Teil für die Effizienz dar. Grundsätzlich sollte ein Entwickler schnell mit einem Design versorgt werden können. Weniger kritisch, aber genauso wichtig, ist die Absprache mit Marketing-Teams und Verkäufern. Nur so verstehen alle Beteiligten die wichtigen Funktionen des Designs.

Der Designer sollte vermitteln können, wie das meiste aus einem Produkt herauszuholen ist, was das Alleinstellungsmerkmal (USP) ist und natürlich, wie es zu verwenden ist. Als Designer ist man wirklich mitten im Produkt und muss mit vielen unterschiedlichen Akteuren reden, deshalb glaube ich, dass Kommunikation so wichtig ist.

Gerade wenn man aus der Ferne oder eben vor Ort beim Kunden arbeitet, ist die Fähigkeit, seine Design-Prinzipien, die Gründe und Konzepte zu vermitteln, enorm wichtig.

Kent: Sind beschreibende Texte in einem Portfolio nicht genauso wichtig, wie die gezeigten Arbeiten?

Danielle: Ja natürlich, für die Design-Arbeit ist eine ausreichende Erklärung genauso wichtig. Design-Arbeiten können manchmal sehr unklar sein. Häufig sieht man von Agenturen erstellte Projekte, bei denen kein Hinweis zum Designer vorlag, der bei der Post-Produktion hätte hilfreich sein können. Es ist sehr wichtig, die eigene Stellung im Team aufzuzeigen und gerade in leitender Position ist das Erläutern der Design-Prinzipien grundlegend wichtig. Kunden möchten den Design-Prozess nachvollziehen und eigene Wünsche einbringen bzw. Probleme gelöst bekommen. Wer das verstanden hat, verfügt über eine der besten Fähigkeiten, die ein Designer haben kann.

Ein Portfolio, welches funktioniert.

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Bildquelle: Toptal.com Credit: Mike Montgomery

Kent: Wenn ein Designer nicht persönlich seine Arbeit erläutert und lässt nur sein Portfolio für sich sprechen, wie kann dann eine Textbeschreibung für die Designs am besten aussehen?

Danielle: Ich denke, damit mühen sich viele Designer ab und ich finde es schwierig, die gleiche Persönlichkeit wie in Präsentationen, auch schriftlich rüberzubringen. Möglicherweise gibt es andere Wege, um seine Persönlichkeit in ein Portfolio einzubringen. Das Texten hilft, aber manche Leute zeigen ihre Persönlichkeit vielleicht spielerisch oder manche sauber und klassisch.

Kent: Bringt es etwas, die Persönlichkeit oder Interessen abseits der Arbeit zu diskutieren?

Danielle: Ich nehme an, das hängt von der speziellen Situation ab. Hat jemand einen Entwickler-Hintergrund, kann das großartig sein, weil dann ein komplettes Verständnis für den kreativen Prozess vorhanden ist. Jeder Designer der coden kann, ist wie ein goldenes Einhorn. Manche Designer bei Toptal haben nach dem Informatikstudium gemerkt, ganz vorne gebraucht zu werden. Das sind Fähigkeiten, die jeder Designer haben sollte, wie ich denke. Es ist extrem gewinnbringend. Möglicherweise sollte man nicht jedes Thema ansprechen. Ist man sich nicht sicher, lässt man es besser weg.

Ein Portfolio, welches funktioniert.

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Bildquelle: Toptal.com Credit: Ruaridh Currie

Ein Portfolio, das funktioniert. Hilfreich für die Einführung in die zu präsentierende Arbeit ist ein Cover-Bild mit den Farben der Produktmarke. Für die Arbeit mit mehreren Plattformen und Geräten sollte die Vorstellung zu einer Fallstudie gezeigt werden.

Kent: Ist es gefährlich, eine Arbeit zu präsentieren, an der man nur einen geringen Anteil hat und sollte dies vermieden werden?

Danielle: Das hängt davon ab, wie weit man mit seiner Karriere schon fortgeschritten ist. Aber jeder fängt einmal an. Als junger Designer sollte man solche Projekte definitv kennzeichnen, aber auch klar machen, woran man beteiligt war. Darf man bei einem großen Projekt dabeisein, ist das ein Ritterschlag, denn in diesen Zeiten ist es nicht leicht, einen Fuß in die Türe zu bekommen.

Ich denke, für einen erfahrenen Designer, der sein eigenes Team mit eigenen Designaufträgen hat, ist es überflüssig, nur geringfügig an einem Projekt beteiligt zu sein. Als Senior Designer sollte man sich dann besser anderen Projekten zuwenden.

Kent: Sollte man als Senior Designer auch die Präsentation älterer Arbeiten vermeiden?

Danielle: Das kommt immer darauf an. Die Frage ist: Was ist deine beste Arbeit? Sollte die beste Arbeit bereits fünf Jahre alt sein, müsste man schon einen guten Grund nennen können, warum das immernoch die beste Arbeit ist und warum sie noch immer im Portfolio ist. Beispielsweise gibt es einige Designer bei Toptal, die vormals bei Twitter waren. Möglicherweise hatten sie dort nicht die beste Arbeit, aber für ihr Portfolio ist es wichtig. Dies zeigt, dass sie auch große Projekte von Grund auf erstellen können, denn sie waren von Anfang an dabei. Ältere Arbeiten können tolle Leistungen dokumentieren und sind vielleicht sogar fundamental für die Karriere. Wenn man aber bessere, neue Designs hat, sollte man die alten Sachen nicht mehr zeigen, denn Design ist sehr Trend-Abhängig. Die beste Arbeit zuerst, ist die beste Denkweise.

Die Pflege des Portfolios ist definitv so wichtig, wie die Arbeit selbst, wie ich denke. Leider ist es oft so, dass Designer gerade an ihren schlechteren Arbeiten gemessen werden. Die guten Sachen werden dann erst gar nicht mehr angesehen. Designer sollten stets im Hinterkopf haben, mit welcher Art von Kunden sie es in Zukunft zu tun haben wollen und das entsprechende Umfeld wählen, um genau die Arbeit zu bekommen, bei der sie am besten sind.

Ein Portfolio, welches funktioniert.

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Bildquelle: Toptal.com Credit: Robert Pinna

Ein Portfolio, das funktioniert. Portfolios für Interaktionen und Benutzererfahrung können teilweise schwierig sein, weil sie viel Recherche und konzeptionelle Arbeit erfordern. Das Zeigen von einfachen Skizzen im Kontext und Abbildungen des Prozesses, zeigen den stabilen Ablauf und verbessern das Profil.

Kent: Hat es einen Sinn, sich über die offenen Portfolios der Design-Communities wie Behance oder Dribble zu promoten?

Danielle: Das glaube ich schon. Diese Art von Seiten sind häufig der erste Anlaufpunkt für die meisten Kunden. Natürlich tut es nicht weh, Anerkennung von der Design-Gemeinschaft zu bekommen. Andere Designer und Kollegen teilen deine Arbeit und das führt dann auch zu einer Erweiterung deines Netzwerkes. Also ja, diese Art des Teilens kann sogar fundamental für freiberufliche Designer sein.

Kent: Du hattest bereits erwähnt, wie wichtig das Zeigen der aktuellen Arbeiten ist, die dem Trend entsprechen. Aber siehst du nicht auch Gefahren, wenn man immer möglichst Trendy sein will? Siehst du als Designerin die Gefahr einer Gleichheit in unseren Produkten?

Danielle: Die einzige wirkliche Gefahr ist es, UX zu ignorieren. Machst du unbenutzbare Produkte, wirst du bekannt als oberflächlicher Designer. In diesem Fall kann ich also sagen, Trends sind schädlich. Aber wenn du gute Produkte machst und deine Anwender berücksichtigst, dann kann es in Ordnung sein.

Ich glaube nicht, dass all deine Arbeit auf Trends basieren sollte, es kommt auch auf die Technologie und Ästhetik an. Es gibt keinen Grund einen Trend anzuwenden, nur um des Trends willen. Gute Designer sollten viele unterschiedliche Probleme lösen können, ohne neueste Trends einsetzen zu müssen. Trends kann man wirklich ausweichen, jedoch werden sie immer ihren Einfluss haben. Man sollte immer auf dem neuesten Stand in Bezug auf Ästhetik und Technologie sein, dabei aber eigenständige Lösungen für Probleme finden.

Es gibt keinen Grund einen Trend anzuwenden, nur um des Trends willen.

Kent: Gibt es einen Unterschied zwischen der Präsentation von Kunden-Arbeiten und persönlichen Projekten?

Danielle: Ich denke es ist unbedingt wichtig, zunächst für Kunden gearbeitet zu haben. So sehen die Leute, dass du professionell arbeiten kannst. Potenzielle Kunden möchten wissen, ob du für Rückmeldungen und weitere Schritte offen bist. Manchmal sind Geschäftsziele wichtiger und der Designer muss mit diesem externen Druck umgehen können.

In Bezug auf konzeptionelle Arbeit gibt es wirklich beeindruckende Aufgaben und sie zeigen, dass der Designer proaktiv und offen für Risiken ist. Konzeptionelle Arbeit zu zeigen, kann definitv toll sein.

Ein Portfolio, welches funktioniert.

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Bildquelle: Toptal.com Credit: Diego Aguilar

Ein Portfolio, das funktioniert: Diego zeigt in seiner Portfolio-Präsentation responsives Cross-Plattform-Design mit einem klaren und visuell ansprechenden Weg.

Kent: Häufig sprichst du davon, dass Designer für aktuelle Trends auch Führungskräfte und Multitalente sein müssen, vielmehr als vielleicht unabhängige Grafik-Künstler.

Danielle: Heutzutage muss der Designer ein Mittelsmann sein, der alle Geschäftsanforderungen erfüllen kann, der über den Nutzer bescheid weiß und Entwurfsmuster versteht. Jemand der viele Aufgaben bewältigen kann und einen umfassenden Überblick auf ein Projekt hat, um etwas Handfestes zu erstellen. Trotzdem gibt es auch Raum für nicht kommerzielle Arbeiten, was auch gut so ist, aber bei den Anforderungen für UX-Design muss an erster Stelle der Anwender berücksichtigt werden. Dabei geht es weniger um Kunst, als vielmehr um Problemlösungen. Mit mehr Empathie gegenüber den Anwendern triften wir weg von der Kunst und mehr hin zur Kommunikation, Ideenfindung und Problemlösung. Das bedeutet aber auch, es gibt noch das Bedürfnis für künstlerische Begabung, um Trends zu etablieren.

Kent: Gibt es noch Raum für künstlerischen Flair im Portfolio-Dokument, beim Präsentieren der Arbeit?

Danielle: Es gibt definitv das Bedürfnis für einzigartige und interessante Ästhetik. Nochmal, es hängt von den für Designer relevanten Zielgruppen ab. Wenn du jemand bist, der mit vielen Kreativen oder Musikern arbeitet, dann kann es zielführend sein, kreative Arbeiten einzubringen. Wenn du für Software as a Service oder B2B-Produkte arbeitest, dann wäre dies für den Inhalt nicht sinnvoll. Es ist wichtig, dich selbst als Designer auszudrücken, wobei ich nicht denke, du solltest das Design des Portfolio dem Inhalt entziehen.

Kent: Für viele dieser Fragen ist die Antwort oft, dass jedes Portfolio von Fall zu Fall bedacht werden muss. Sicher hat es einen großen Wert für jeden Designer, von Toptal beurteilt zu werden und damit eine persönliche Kritik zum Portfolio zu haben.

Danielle: Ja, definitiv. Die abschließende Aufgabe während der Beurteilung, ist die Arbeit in einer vorgegebenen Zeitspanne für den Designer. Diese Anforderungen geben jedem Designer die Chance, seine Ansätze und sein Können innerhalb der Vorgaben zu zeigen. Dieser Prozess ist eine großartige Möglichkeit, um die spezifischen Möglichkeiten eines jeden Designers zu erkennen und ihn dann entsprechend einzusetzen. So bekommen wir manchmal Designer, die es lieben, Probleme zu lösen und andere, die mehr konzeptuell arbeiten und dann für genau solche Kunden eingesetzt werden.

Fazit

Designer wenden viel Zeit auf, um ihr Handwerk zu verbessern. Aber auch andere Qualitäten wollen geübt sein. Designer können feine und umfangreiche Anpassungen für ihre Designs vornehmen. Kunden und Agenturen wollen häufig einen Designer, der unterschiedlichste Aufgaben und potenzielle Herausforderungen bewältigen kann. Deshalb müssen Designer kommunizieren, wenn sie ihre Arbeit präsentieren:

  • Welche Rollen hatten sie in der Vergangenheit in Teams. Wie konntest du helfen, um ein Problem zu lösen oder ein perfektes Produkt zu ermöglichen?
  • Gehe für optimale Resultate auf die Kunden und deine Arbeit ein.
  • Prüfe wie deine Präsentation abhängig von der Zielgruppe geändert werden muss.
  • Zeige wie du Designs angehst und deinen Arbeitsablauf. Die Leute interessieren sich, wie du mit den Produkten arbeitest.
  • Prüfe deine Eigeninitiative. Diese kann durch die Darstellung der eigenen Arbeit überprüft werden, aber auch durch Gespräche oder Schreiben über deine Arbeit.

 

Es kann schwierig zu verstehen sein, wie deine Arbeit bei Leuten ankommt, die dich nicht kennen. Deshalb ist es eine gute Idee, deine Arbeit mit Freunden und Kollegen zu teilen, um Feedback zu bekommen. Das Ausarbeiten deines Portfolios ist oft der erste Schritt, um das nächste große Projekt zu bekommen.

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