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Google Browser Chrome Upgrade

google-chrome

 

 

Mit Version 0.3.154.9 bringt Google das erste Upgrade seines Chrome Browsers unter die Leute. Neben diversen Schönheitsfehlern sind auch wichtige Sicherheitslöcher gestopft worden.

Neue Version des Google Chrome Browser

Erst seit kurzem gibt es überhaupt einen Browser von Google. Damit will man offensichtlich die bisherige Dominanz von Microsoft ins Wanken bringen. In allen anderen Dingen welche das Internet betreffen, dominiert Google ja schon. Fehlt eben nur noch der Browsermarkt. Ein logischer Schritt also für Google.

Die jetzt verfügbare zweite Beta von Google Chrome behebt unter anderem ein ernstes Problem mit Adress-Spoofing in Pop-Ups. Ungewollt konnte sich durch einen manipulierten Link ein PopUp-Fenster öffnen. Damit konnte die Adressleiste manipuliert werden und zeigte möglicherweise eine falsche Adresse an, welche mit dem Inhalt der Seite gar nichts zu tun hat. Eine klassische Phishing-Attacke also.

Bei Google spricht man von einem moderaten Problem. Nun, aus meiner Sicht ist das schon nicht mehr moderat. Aber wenn ich Google heißen würde, sähe ich das ganze auch nicht so eng.

Google reagiert hier mit leichter Verzögerung auf den Hinweis von Liu Die Yu, einem Chinesen welcher die Schwachstelle gefunden hat. Mehr zu dieser Schwachstelle und zum Thema kann gelesen werden unter: http://www.ahadesign.eu/9-news/296-sicherheitslucke-im-google-browser.html

Neben den Problemen in Bezug auf Sicherheit, wurden auch einige andere Sachen gefixt. Es ist jetzt auch ohne Fehler möglich, mit dem Touchpad eines Laptops zu scrollen.

Bisher gab es auch Probleme mit diversen Plugins wie Flash, Silverlight, QuickTime und Windows Media. Videos wurden nicht geladen oder stoppten schon nach einer Sekunde. Der Browser konnte sich stark verlangsamen oder ganz abstürzen, weil die CPU-Auslastung bis zu 100% erreichen konnte. Dies ist laut Google jetzt Geschichte. 

Wer in Chrome eine PDF-Datei ansah, dabei den Adobe Reader 9 verwendete und dann den Tab mit dem PDF-Inhalt schloss, bekam eine Fehlermeldung dass der Browser abgestürzt wäre. Auch diese Sache soll behoben worden sein.

Abgesicherte Seiten erkennt man in der Adresszeile an "https". Diese Seiten sind außerdem in nahezu jedem Browser zusätzlich gekennzeichnet. So auch in Google Chrome. In der zweiten Beta von Google Chrome werden jetzt Daten von solchen Seiten nicht mehr in die History übernommen bzw. gespeichert. Solche Seiten können zwar immer noch über die Suchfunktion der History gefunden werden, aber es wird kein zugehöriger Content mehr mit gespeichert.

Mit dem Update verspricht man auch eine bessere Leistung und Zuverlässigkeit für alle, die Web-Proxies verwenden.

Die Optionen Neuer Tab, Neues Fenster und Neues Inkognito-Fenster sind nun an anderer Stelle zu finden. Ursprünglich fand man die Optionen bei "Aktuelle Seite bearbeiten". Dies hat man verschoben nach "Google Chrome anpassen".

Die Optionen "Neues Fenster" und "Neues Inkognito Fenster" sind immer im Bearbeiten-Menü sichtbar.

Der Spell-Checker unterstreicht falsche Wörter im Text-Eingabefeld. Dem Wörterbuch für die Rechtschreibung können auch eigene Wörter hinzugefügt werden. Das ist hilfreich, wenn man zum Beispiel fachspezifische Wörter oft benutzt. Diese werden ansonsten unter Umständen als falsch angezeigt und immer unterstrichen. Dazu kann man ein Wort einfach mit der rechten Maustaste anklicken und über das Kontext-Menü dem Wörterbuch hinzufügen. Eine sehr gelungene Sache.

Eine wichtige Sache in punkto Sicherheit ist auch das Downloadverhalten. Gefährlich sind vor allem immer Dateien, welche Programme ausführen können. Also zum Beispiel exe, dll, bat und so weiter. Diese Dateien werden jetzt als unconfirmed_*.download abgelegt. Erst wenn der Benutzer die Datei als sicher eingestuft hat, wird das File auch unter seinem richtigen Namen wirklich abgespeichert. Alles was nicht als sicher bestätigt wird, verschwindet bei Verlassen des Google Chrome Browsers für immer ins Nirwana.

Es wurde also wichtiges in Angriff genommen und der Browser ist eigentlich wirklich zu empfehlen. Er ist schnell, funktionell, hält sich an Standards für die Darstellung von Webseiten und ist somit auf der Höhe der Zeit. Wenn da nicht die Bedenken bezüglich Spionage wären. Schon alleine aus diesem Grund würde ich persönlich diesen Browser nicht verwenden, aber das muss jeder selbst entscheiden. Eine Entscheidungshilfe könnten die folgenden relevanten Artikel geben:

 
 
 
Hier ist auch der Downloadlink für Google-Chrome zu finden.
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