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Die stabile Linux Distribution Fedora 11 Leonidas steht ab sofort zum Download bereit.

Fedora 11 Leonidas wurde veröffentlicht.

Der neueste Streich des von Red Hat unterstützten Fedora-Projektes ist mit Fedora 11 nach zweiwöchiger Verzögerung erschienen. Die neue Linux-Distribution nutzt jetzt das Dateisystem Ext4 als Standard. Man hat den Installer Anaconda weiter verbessert, indem man den Storage Code erneuert hat. Besonders toll ist die Boot-Geschwindigkeit des neuen Fedora 11. Schon nach 20 Sekunden soll man mit dem Gnome Desktop arbeiten können.

Überhaupt wurde alles nur erdenkliche aktualisiert, wie es die anderen Distributoren ja auch immer machen. Es ist auch der Firefox 3.5 mit dabei. Dieser natürlich noch nicht in der stabilen Endversion. Neu ist auch das KMS, also das Kernel based Mode Setting für Intel-Chipsätze. Dies ist noch in keiner anderen Linux Variante zu finden. Für Nvidia Grafikkarten kommt der Treiber Nouveau und nicht mehr nv zum Einsatz. Mit dem Automatic Fonts & Mime Installer erhält man eine automatische Installation von Applikationen, Schriftarten, Multimedia Codecs und Cliparts. Es kommt jetzt der GNU-Compiler GCC 4.4 zum Einsatz. Natürlich ist auch Gnome in Version 2.26 sowie KDE 4.2 mit dabei. Python ist in Version 2.6 in Fedora enthalten. RPM wurde upgedatet auf Version 4.7. Mozillas Email-Applikation Thunderbird ist in Version 3 nutzbar. Der Desktop Xfce liegt in neuer Version 4.6 vor. Und auch der X-Server wurde aktualisiert auf Version 1.6.

Auch für Fedora werden verschiedene Download-Varianten angeboten. So gibt es zum Beispiel auch eine installierbare Live CD mit dem Gnome-Desktop. Hier gilt also das Motto, erst ausprobieren und bei Gefallen dann installieren. Es gibt aber auch DVD Images für ein Upgrade. Neben 32bit werden auch 64bit-Plattformen und PowerPC unterstützt.

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