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Kosten und Möglichkeiten für eine Website!

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webkostenEine eigene Website zu betreiben, stellt heute keine Hürde mehr dar. Es stellt sich eher die Frage, wie man vernünftig startet und was es letztlich kostet. Zahlreiche Möglichkeiten erlauben einen relativ einfachen und schnellen Start. Natürlich kommt es immer darauf an, was man mit seinem Internet-Auftritt bezwecken möchte.

Was darf eine Internet-Präsenz kosten?

websitekosten

Grundsätzlich ist es auch ohne Programmierkenntnisse möglich, völlig kostenlos mit dem Betreiben einer Webseite zu starten. Diverse Contentmanagement-Systeme wie Joomla, Wordpress, Drupal usw. machen es möglich. Dann muss nur noch ein passender Freehoster gefunden werden, bei dem solche Systeme auch funktionieren.

Natürlich muss man sich dann mit dem ausgesuchten System entsprechend auseinandersetzen und die Daten sind bei einem Anbieter von kostenlosem Webspace natürlich nie dauerhaft sicher. Für die private Homepage eines wenig ambitionierten Webmasters kann das funktionieren, solange der Hoster sein Angebot nicht beendet, wobei dann nicht selten sämtliche Daten ohne Mitteilung entfernt werden.

Grundsätzlich ist kostenloser Webspace auch für kleine, private Seiten, eher keine Option. Selbst für reine Testseiten lohnt sich schon einer der zahlreichen, sehr günstigen Einstiegstarife vieler Hoster. Wer nun eine einigermaßen schöne und moderne Website haben möchte, muss entweder eine gewisse Kompetenz im Webdesign mitbringen, oder fertige Vorlagen verwenden, welche ebenfalls oft kostenlos erhältlich sind.

Bei Gratis-Vorlagen ist jedoch immer Vorsicht angeraten. Nicht selten werden sie von Hobby-Bastlern erstellt und entsprechen nicht zwingend den nötigen Anforderungen bezüglich der Darstellung auf unterschiedlichen Geräten und Browsern sowie der Suchmaschinen-Optimierung.

Netzsieger.de stellt eine interessante Infografik zum Thema "Was kostet eine Website" bereit.

websitekosten-infografik

Neben der Nutzung eines vernünftigen Webhosting-Tarifs ist die Beauftragung eines guten Webdesigners und SEO-Spezialisten sicher eine sehr gute, allerdings auch nicht ganz günstige Lösung. Um die Kosten für einen optimalen Webauftritt in Grenzen zu halten und sich im Wesentlichen nur um die Inhalte kümmern zu müssen, werden diverse Komplett-Pakete angeboten. Da ist dann oft Webspeicher und Domain mit dabei.

Prominente Beispiele sind Online-Homepagebaukästen wie z.B. Wix, oder Systeme für den Desktop wie WebSite X5 von Incomedia sowie kombinierte Systeme aus CMS und Baukasten, wie MotoCMS, welche den Anwender Schritt für Schritt zu einem sehr guten Ergebnis führen. Die Verwendung responsiver Designs mit SEO-Funkionalität ist dann von Anfang an garantiert.

Letztlich kommt es immer auf die eigenen Anforderungen an. Waren Homepagebaukasten-Systeme bei Profis in der Vergangenheit eher verpöhnt, haben sie in den letzten Jahren sehr stark aufgeholt. Sie sind mittlerweile ein probates Mittel, mit wenig Aufwand und Kosten, professionelle Websites, Online-Shops etc. zu verwirklichen.

Dies kann anschaulich hier im Bereich Tutorials -> Webdesign nachvollzogen werden, wo all die genannten Systeme und mehr, genaueren Tests unterzogen wurden. Wer die Verwendung von Baukasten-Systemen scheut und keine Probleme beim Umgang mit einem CMS hat, kommt natürlich auch mit professionell gestalteten Templates und Themes zum Ziel.

Kommentare  

 
#1 RE: Kosten und Möglichkeiten für eine Website!Rudolf Bösiger 2017-02-14 16:20
Wem die pauschalen Angeboten nicht zusagen, weil seine Ansprüche eben doch individueller Natur sind, der kommt nicht darum herum, mit einer Webagentur zusammenzusitze n. Die hilft ihm dann, eine seinen Bedürfnisse entsprechende Website-Produkt ion zu entwerfen. Mit steigendem Budget ist zudem geraten, mehrere Angebote einzuholen, nicht nur um Geld zu sparen, sondern auch um den passenden Dienstleister ausfindig zu machen.

Wer auf die Schnelle wissen will, wie viel andere für Ihre Website ausgeben, dem empfehle ich unseren webkalkulator.c om.
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