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Photoshop in Zukunft mit SWF-Paletten

Bei bisherigen Erweiterungen für Adobe Photoshop musste man immer auch die verschiedenen Plattformen berücksichtigen. Mit der Integration von SWF-Paletten in Photoshop soll sich alles vereinfachen. 

Photoshop leichter erweiterbar

Eine einfachere Entwicklung und eine einheitlichere Oberfläche ist das Ziel, wenn es um die Einbettung von SWF-Paletten in Photoshop geht.
 
In der nächsten Version soll dieser Plan verwirklicht werden. Aber auch in der aktuellen Creative Suite CS3 sollen sich diese Paletten bereits in einigen Programmen einbauen lassen, auch wenn dies unter anderem für Photoshop noch nicht wirklich ideal gelöst ist und über einen Script Dialog abläuft.
Schon jetzt erweiterbar sind Illustrator und Fireworks sowie Soundbooth, Dreamweaver und Flash. Auch die Adobe Bridge kommt schon mit den neuen Paletten klar. 
 
Für die unterschiedlichen Programme der Creative Suite wird also künftig für Erweiterungen nur noch ein Süppchen gekocht. Auch die unterschiedlichen Betriebssysteme wie Windows und Mac OS spielen dabei keine Rolle mehr.
 
Ein wirklich guter Ansatz sowohl für Entwickler als auch Anwender. Erstellt werden die SWF Panels zum Beispiel in Adobe Flash oder auch Adobe Flex.
 
Eine Möglichkeit wäre es, zum Beispiel Videotutorials zu erstellen und mit seinen Kollegen auszutauschen. Denkbar wären wohl auch gemeinsame Arbeiten an einem Projekt und noch vieles mehr. 
 
Das hört sich ja alles sehr gut an. Doch so mancher Anwender sieht dieser Entwicklung eher mit Schrecken entgegen.
 
Könnte es sein, daß einzelne Produkte wie Photoshop nur noch im Zusammenhang mit Flash oder Flex eine vernünftige Arbeit ermöglichen? Oder ist gar die komplette Creative Suite nötig um in den Genuß der Erweiterungen zu kommen?
 
Eigentlich gäbe es ja nichts zu meckern an der neuesten Entwicklung bei Adobe, wenn da nicht auch immer der hohe Preis wäre. Schon Photoshop alleine ist sehr teuer, kann aber auch sehr viel. Die ganze Suite kann sich nur der Profi leisten, bei dem die Geschäfte auch gut laufen. Aber auch der Profi wirft nicht gerne sein Geld zum Fenster raus.
 
Adobe kauft ja bekanntlich gerne Konkurrenzprodukte (zb. Macromedia) auf. So kann man sich natürlich auch einiges gegenüber dem Kunden erlauben. Natürlich hat aber alles auch seine Grenzen. Dessen ist sich Adobe sicher bewußt. Schauen wir also mit Spannung, aber vor allem positiv in die nahe Zukunft. 
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