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nordvpn-logoNortonLifeLocks hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht, welche am Beispiel von Amerikanern zeigt, dass die Bevölkerung zugibt, ohne das Wissen des Partners, ehemalige oder aktuelle Partner online zu stalken. Ein Szenario, dass sicher auch in Europa vorstellbar ist. Die Expertin Ruby Gonzalez des VPN Service Anbieters NordVPN hat sich dem Thema angenommen, erklärt die Risiken von Cyberstalking und zeigt, welche Sicherheitsmaßnahmen für Abhilfe sorgen können.

Risiken und Maßnahmen gegen Cyberstalking, die Abhilfe schaffen!

cyberstalking

Bildquelle: NordVPN

Laut der Umfrage von NortonLifeLocks gibt einer von zehn Teilnehmern sogar an, sogenannte Stalkware für die Kontrolle der Kommunikation und anderen Online-Aktivitäten des Partners bzw. der Partnerin zu verwenden. Die Expertin weist darauf hin, dass aus solcher Neugier und Vertrauensproblemen ganz schnell Cyberstalking werden kann.

Als Cyberstalking bezeichnet man vorsätzliche, andauernde und manchmal zwanghafte Online-Aktivitäten, die das Ziel haben, eine andere Person zu stalken oder zu belästigen. Es wird geschätzt, dass Cyberstalking mindestens 40% aller Erwachsenen betrifft, wobei die Opfer zumeist Frauen sind, wie NordVPN weiter mitteilt.

Ruby Gonzalez, Head of Communications bei NordVPN sagt dazu:

Obwohl Online-Belästigung nicht so bedrohlich erscheint, wie physisches Stalking, kann es eine ganze Reihe von emotionalen und psychologischen Traumata bei dem Opfer auslösen.

 

Da theoretisch jeder durch das Internet Opfer von ungefragter Aufmerksamkeit und Cyberbedrohungen werden kann, ist es besser, sich der Risiken bewusst zu sein. So kann man verhindern, dass sich ungewünschte Kommunikation langsam in tatsächliche Belästigung verwandelt, sagt NordVPN weiter dazu.

Beispiele von Cyberstalking

Weiter führt NordVPN aus, dass Catfishing eine der beliebtesten Techniken ist, um jemanden online zu stalken. Es geschieht demnach auf sozialen Medien, wenn Stalker Fake-Profile erstellen, um ihre Opfer entweder als Freunde oder als Personen mit romantischem Interesse kontaktieren. Um authentischer zu erscheinen, kopieren sie manchmal die Identitäten von existierenden, in der Regel gutaussehenden Nutzern.

Einen Catfisher zu erkennen, soll gar nicht so schwierig sein, man muss einfach nur seine Freundesliste ansehen (Catfisher haben nur selten viele Freunde), eine Google Bildsuche mit seinem Profilfoto starten (wenn es auf mehreren Profilen existiert, ist es sehr wahrscheinlich ein Fake-Profil) oder einen Videochat vorschlagen, um seine Reaktion zu testen. Standortinformationen durch Geotags oder Check-ins auf sozialen Medien können das Verhalten und die Bewegungen ziemlich genau abbilden.

Die Expertin erklärt dazu:

Jedes digitale Foto, dass du machst, kann Geotags enthalten, die verraten, wann und wo das Foto entstanden ist. Und wenn du deinen Facebook und Instagram Posts Check-ins hinzufügst, kann jeder deinen Aufenthaltsort erfahren, indem er sich einfach nur deine Seite anschaut.

 

Die oben genannten sind nur einige der Tricks, die Stalker online nutzen. Ihre Kreativität kennt dabei keine Grenzen, daher sollte man sich darüber im Klaren sein, wie man das Risiko für sich einschränkt.

6 Punkte der Expertin, wie man sich vor Cyberstalkern schützt

  • Setze deine Social Media Profile auf "Privat", damit deine persönlichen Informationen, Fotos und Updates nur für deine Freunde und Familie sichtbar sind, statt für das ganze Internet.
  • Lass zur Abwechslung mal den Geotag des coolen Cafés weg, in dem du gerade bist. Du kannst Geotagging auch ganz ausschalten, damit deinen Fotos diese Metadaten nicht mehr hinzugefügt werden.
  • Benutze immer sichere und einzigartige Passwörter für deine Online Accounts, um dich vor fremden Zugriffen zu schützen. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung gibt dir, überall wo sie möglich ist, eine extra Portion Sicherheit.
  • Halte dich von öffentlichen WLAN-Netzwerken fern. Sie sind oft ungesichert und ein Paradies für Cyberstalker, die andere Nutzer ausspionieren wollen. Wenn du dich dennoch über ein öffentliches WLAN in deinen Account einloggen musst, benutze ein VPN, wie NordVPN. Damit verschlüsselst du deine Online-Aktivität und schützt deine privaten Daten vor Dritten.
  • Falls die Umstände es erfordern und die Umstellung deiner Profile auf "Privat" nicht mehr ausreicht, kannst du versuchen, deinen digitalen Fußabdruck so weit wie möglich zu löschen. Lösche deine Social Media Accounts und kontaktiere alle Webseiten, die Informationen über dich haben, mit der Bitte, diese zu löschen.
  • Wenn dich ein Stalker über E-Mail oder in Chat-Apps belästigt, versuche die Ruhe zu bewahren und alles zu dokumentieren. Screenshots können später eventuell als Beweis dienen.

 

Denke daran: Du bist nicht allein und musst mit der unerwünschten Aufmerksamkeit auch nicht allein umgehen. Wenn das Stalking oder die Bedrohungen kein Ende nehmen, solltest du dies den Behörden melden.

Soweit die Hinweise der Expertin Ruby Gonzalez des Anbieters NordVPN, der weltweit über 12 Millionen Internetnutzern Double VPN Verschlüsselung, Malware Blocking, und Onion Over VPN und damit Anonymität sowie Sicherheit im Internet mit einem benutzerfreundlichen Produkt bietet.

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