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Webseiten umleiten

Es gibt viele Situationen, in denen man seine Internetpräsenz auf einen anderen URL umleiten möchte. Zum Glück geht das auch wirklich ganz einfach, wie hier zu lesen ist. 

Umleitung mit Metatag oder Javascript

Die Gründe eine Webseite umleiten zu wollen, sind vielseitig. Nehmen wir an, man wechselt seine Domain, weil man sich vom neuen Namen mehr Besucher erhofft. Aber auch unter dem alten Domainnamen ist man nicht ganz unbekannt. Natürlich möchte man die alten Besucher nicht verlieren und sie zur neuen Domain mitnehmen.

Klar, man lässt einfach eine Startseite stehen und verlinkt dort auf das neue Angebot. Gut, das kann man machen. Sinnvoll wäre es aber sicher auch, wenn die Seite automatisch weitergeleitet wird. Bei der automatischen Variante kann man außerdem wählen, wie lange die Weiterleitungsseite sichtbar sein soll, bis es weitergeht.

Wie gesagt, es gibt mehrere Gründe, eine Website umleiten zu wollen. Ebenso gibt es auch mehrere Möglichkeiten, dies zu realisieren.

Die Methode mit Javascript.

Es ist wirklich recht simpel. Dazu verwendet man in Javascript "location.href". Hier also mal ein Beispiel einer solchen Seite:

<html>
<head>
<title>Umleitung mit Javascript</title>
<script language="JavaScript" type="text/javascript">
<!--
location.href="neu.html";
//-->
</script>
</head>
<body>
<h3>Eventuell ein Link zur neuen Seite</h3>
<a href="/neu.html">Die neue Seite</a>
</body>
</html>

Nicht viel, und doch schon ausreichend.

Hat jemand Javascript deaktiviert, so sieht er den eventuell eingetragenen Link und kann bei Klick darauf auch zur neuen Seite gelangen. Ansonsten wird die Seite sofort weitergeleitet.

Vielleicht möchte man aber jedem den Hinweis zutragen, daß es sich um eine Weiterleitung zu einer neuen Seite handelt. Dann kann man mit Javascript das ganze auch Zeitgesteuert ablaufen lassen. Dazu verwendet man einfach die Anweisung setTimeout.

Hier also das gleiche Beispiel mit einer zeitgesteuerten Weiterleitung:

<html>
<head>
<title>Umleitung mit Javascript</title>
<script language="JavaScript" type="text/javascript">
<!--
setTimeout("location.href='neu.html'",4000);
//-->
</script>
</head>
<body>
<h3>Eventuell ein Link zur neuen Seite</h3>
<a href="/neu.html">Die neue Seite</a>
</body>
</html>
 
Hier sollte man nur die Apostrophe beachten. Diese müssen verwendet werden, weil es ja Anführungsstriche innerhalb von Anführungsstrichen wären. Und innerhalb werden eben Apostrophe verwendet. Die Zeitangabe erfolgt in Millisekunden. Also sind das hier ganze 4 Sekunden.
Das war es auch schon. Man sieht, mit Javascript geht das wirklich leicht und schnell von der Hand.
 

Die Methode per Metatag.

Tja was soll ich sagen, mit einem Metatag geht es noch schneller und einfacher. Und außerdem hat diese Methode den Vorteil, daß niemand Javascript aktiviert haben muss. Obwohl das heute fast immer der Fall ist.

Die Metatags stehen ja innerhalb des Headbereiches, also zwischen <head> und </head>. Man schreibt also nur ein zusätzliches Metatag in diesen Bereich. Das würde dann so aussehen:

<meta http-equiv="refresh" content="4;URL=neu.html" />

Die 4 sind wieder die Sekunden. URL muss groß geschrieben werden und vor dem Slash am Ende sollte möglichst ein Leerzeichen stehen. Das Leerzeichen verhindert bei einem XHTML-Dokument, dass es zu unsicheren Ergebnissen in manchen Browsern kommt. Das kennt man zum Beispiel auch für leere Elemente wie br oder hr, also einem Zeilenumbruch bzw. einer Linie. Hier würde man <br /> bzw. <hr /> schreiben.

Ganz ohne Javascript und ganz schnell und einfach. Diese Methode würde ich immer vorziehen.

Für alle genannten Beispiele kann man anstelle von neu.html natürlich auch http://www.anderedomain.tld schreiben. Wobei tld hier für Top Level Domain steht. Gemeint ist also .de, .com, .at, .org und so weiter.

Es gibt noch weitere Methoden. Aber diese hier sind die einfachsten und schnellsten.
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