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Wer Musik und Filme von Streaming-Diensten dauerhaft nutzen will, muss sie speichern, aber ist das erlaubt und macht es noch Sinn?

Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Video & Music, Deezer, Spotify, Mediatheken usw. bieten jede Menge Filme, Serien und Musik, so dass eigentlich kein Wunsch offen bleibt. Da stellt sich durchaus die Frage, ob eine eigene, auf heimischen Geräten gespeicherte Sammlung in der heutigen Zeit überhaupt noch Sinn macht.

Für viele Nutzer ist zudem unklar, was erlaubt ist und was nicht, was sich nach dem Lesen dieses Artikels hoffentlich geändert hat.

Sinn und Zweck einer eigenen Musik- und Filmsammlung

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Streaming-Dienste bieten heutzutage ein riesiges Angebot an Inhalten mit meist guter Übersicht und nützlichen Suchfunktionen und darunter auch sehr hochwertiges Material in guter Qualität. Warum also sollte man sich noch die Mühe machen und eine eigene Musik- oder Filmsammlung auf dem Computer, dem Smartphone, dem Tablet oder einem Netzwerkspeicher anlegen und dafür auch noch wertvollen Speicherplatz verbrauchen? Natürlich ist das eine gute Frage, die sich durch ein paar simple Überlegungen jedoch schnell beantworten lässt.

Begrenzte Verfügbarkeit von Medien

Zum Beispiel stellen Streaming-Dienste ihre Inhalte oft nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Möchte man den Lieblingsfilm auch nach einem Jahr gerne nochmal ansehen, ist er möglicherweise nicht mehr auffindbar. Für manche Nutzer ist es sogar noch ärgerlicher, wenn plötzlich das Lieblingslied oder gar komplette Alben des bevorzugten Künstlers verschwunden sind. Es ist bestimmt davon auszugehen, dass sich an diesem Verhalten der Streaming-Anbieter nichts verändern wird, denn zeitlich begrenzte Verträge mit den Verwertungsgesellschaften oder Urhebern senken in aller Regel die Einkaufspreise für Serien, Filme und Musik. Zudem kann es auch immer sein, dass ein Streaming-Dienst insolvent wird oder aus anderen Gründen aufgibt. Selbstverständlich sind auch dann die geliebten Inhalte nicht mehr verfügbar. Schon aus diesen Gründen dürfte eine eigene Musik- und Filmsammlung unverzichtbar sein, denn alle Medien sind dann praktisch für immer zugänglich.

Perfekte Übersicht und volle Kontrolle über alle Inhalte

So übersichtlich gute Streaming-Dienste auch sortiert sind, so ist die perfekte Ordnung doch immer individuell und dem kann nur durch eine eigene Musik- und Filmsammlung Rechnung getragen werden, die es dann zum Beispiel erlaubt, eigene Tags und Liedbeschreibungen zu nutzen oder aus dem Internet geladene Songtexte hinzuzufügen und mehr. Zudem hat man mit der eigenen Musik- und Filmsammlung stets die volle Kontrolle über alle Inhalte und kann diese beispielsweise wunschgemäß umbenennen oder auch in andere Formate konvertieren, um sie auf jedem Gerät überall abspielen zu können.

Umfassende Auswahl mehrerer Streaming-Dienste

Nun ist es auch so, dass ein einzelner Streaming-Dienst niemals alle Inhalte bieten kann, die man gerne genießen möchte. So führt kein Weg an mehreren Anbietern vorbei. Und dann sind da noch YouTube und die vermeintlich kostenlosen Mediatheken, für die man entweder mit dem Ertragen von Werbung, Abogebühren oder mit Rundfunkgebühren bezahlt. Um die gewünschten Inhalte sehen oder hören zu können, müssen also ständig verschiedene Dienste aufgerufen bzw. besucht werden, was überaus umständlich ist. Mit einer eigenen Sammlung lassen sich all diese Ärgernisse umgehen, die Inhalte verschiedener Dienste sind an einem Ort und man könnte sogar die Werbung aus den gespeicherten Medien herausschneiden. Bei selbst gespeicherten Inhalten wäre es auch denkbar, ein Video aus dem Urlaub mit einem Song des Lieblingskünstlers zu vertonen oder eine Filmsequenz für eine Präsentation zu verwenden usw. sofern eine geeignete Software vorhanden ist. Das natürlich nur für private Zwecke.

Weniger streamen für den Klimaschutz

Nicht erst in der heutigen Zeit ist es sicher kein Schaden, auch den Umweltaspekt zu betrachten. Jedesmal wenn gestreamt wird, laufen in vielen Cloud-Rechenzentren die Computer auf Hochtouren. Wie man sich denken kann, ist der Energieverbrauch dabei enorm. Lädt man sich zumindest diejenigen Inhalte in eine Sammlung, die öfter genutzt werden, wird es einem das Klima danken.

Gestreamte Musik, Serien und Filme legal aufnehmen

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Wie ganz oben bereits erwähnt, sind sich viele Nutzer von Streaming-Diensten nicht sicher, ob sie die angebotene Musik, Serien und Filme aufnehmen dürfen und eine dauerhafte Speicherung auf eigenen Geräten damit legal ist. Zwar kann man keine generelle, weltumspannende Aussage treffen, jedoch ist es in den allermeisten Fällen völlig Rechtskonform, auch Streaming-Inhalte aufzuzeichnen. So gilt in Deutschland und in fast allen anderen EU-Ländern eine eindeutig gesetzliche Regelung.

Es greift das Urheberrecht mit Paragraph 53.1, aus dem sinngemäß gekürzt folgendes hervorgeht:

Zulässig sind... Vervielfältigungen eines Werkes... zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern.

Es ist also das gute Recht nahezu jedes europäischen Nutzers von Streaming-Diensten, private Kopien anzulegen bzw. die Inhalte aufzunehmen und diese auf ein beliebiges Medium zu speichern. Warum aber sind dann bei diesem Thema so viele Nutzer verunsichert? Das dürfte wohl an den Streaming-Diensten liegen, die das Aufzeichnen gar nicht gerne sehen, jedoch über allgemeine Nutzungsbedingungen auch keine Möglichkeit haben, den Nutzern Aufnahmen zu untersagen, eben weil das Recht hier eindeutig ist. Stattdessen werden dann gerne verklauselte oder schwierig zu verstehende Texte wie »Die Aufnahme ist verboten, es sei denn, sie ist gesetzlich erlaubt« angegeben.

Damit werden die Nutzer dazu genötigt, selbst herauszufinden, wie die Gesetzeslage aussieht. Kaum jemand wird sich jedoch die Mühe machen und das Urheberrechtsgesetz nach relevanten Passagen durchforsten. Im Zweifel lassen es viele Nutzer dann einfach und legen sich eben keine eigene Sammlung mit Musik, Serien und Filmen an. Natürlich bedeutet der eben erwähnte Text aber nichts anderes, als dass Aufnahmen in Deutschland und den meisten anderen EU-Staaten erlaubt sind und man sollte sich dieses Recht nicht nehmen lassen.

Kaum Gründe gegen die Aufzeichnung gestreamter Inhalte

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Man könnte sich durchaus auf den Standpunkt stellen, dass Musikaufnahmen den Künstlern bzw. den Musikgruppen schaden, weil sie ja für jeden Stream-Vorgang einen Obolus bekommen und bei einer Aufnahme dieser nur einmalig durchgeführt wird, obwohl das Musikstück vielleicht sehr oft angehört wird. Das mag stimmen, jedoch werden viele Musikliebhaber auch Songs sozusagen auf Vorrat für die eigene Sammlung herunterladen, obwohl die Lieder dann vielleicht gar nicht angehört werden. Ohne den Grund, die eigene Sammlung zu erweitern, würde ein solcher Streamvorgang erst gar nicht zustande kommen und der oder die Künstler auch nichts an diesen Songs verdienen. Ein wirklicher Grund gegen das Aufnehmen von Musik von Streaming-Anbietern dürfte das also nicht sein.

Wer sein gutes Recht nutzt und Musikstücke oder Serien und Filme als Privatkopie aufnimmt, tut sogar etwas gutes für die Künstler, denn in Deutschland muss für jedes Gerät welches Medien speichern kann wie PC, externe Festplatte, Handy usw. eine pauschale Urheberrechtsabgabe geleistet werden. Man kann sich denken, dass hier jede Menge Geld zusammen kommt. Die vielen Einnahmen werden dann an die Künstler weitergegeben, wobei sich die Höhe des Entgelts an der Bekanntheit der Künstler orientiert. Und wer seinem Lieblingsinterpreten wirklich etwas gutes tun will, kann die perfekte finanzielle Unterstützung leisten, indem er auf Konzerte geht. Dort verdient kein Streamingdienst mit, sondern direkt der Künstler und seine Crew.

Auch bei Aufnahmen gestreamter Filme über Abo-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ usw. muss man kein schlechtes Gewissen haben, denn schließlich bezahlt man mit den Abo-Gebühren die von den Streaming-Diensten meist exklusiv produzierten oder erworbenen Produktionen und damit auch die Schauspieler. Die Akteure oder Produzenten werden nicht weniger Geld verdienen, nur weil ein Film oder eine Serie aufgezeichnet wurde und dann nicht erneut gestreamt wird.

Holt man sich tolle Inhalte von den öffentlichen Mediatheken auf die eigene Festplatte, ist das auch völlig in Ordnung, schließlich zahlt man nicht gerade wenig Rundfunkgebühren und das auch noch zwangsweise. Mittlerweile bekommen die Rundfunkanstalten schon mehr als 5 Milliarden Euro pro Jahr auch von Bürgern, die gar nicht zuschauen. Damit sind auch die Inhalte der Mediatheken sicher mehr als gut bezahlt und die Einnahmen werden nicht dadurch sinken, dass die Inhalte in einer eigenen Sammlung gespeichert werden. Und dann kommen auch noch hohe Subventionen in Form der staatlichen Filmförderung hinzu, die ihre Gelder selbstverständlich aus den Steuern der Bürger erhält.

Gründe gegen die Aufzeichnung gestreamter Inhalte gibt es also kaum oder gar nicht.

Das perfekte Tool für die eigene Musik- und Filmsammlung

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Nachdem nun klar sein dürfte, dass Aufzeichnungen und Speicherungen aus Streaming-Diensten für die eigene Musik- und Filmsammlung erlaubt und sogar von großem Vorteil sind, bleibt noch, das perfekte Tool dafür ausfindig zu machen. Unserer Meinung nach gibt es da nur einen Softwareanbieter und das ist das deutsche Unternehmen Audials. Die Firma bietet mit Audials One eine umfassende Applikation, die längst nicht nur als Streamingrekorder genutzt werden kann. Es handelt sich vielmehr um eine Multimedia-Software mit zahlreichen Features für legale Aufnahmen von Diensten wie Netflix, Amazon Prime Video, Spotify, Tidal usw. Mit Audials One ist es auch möglich, Werbung automatisch entfernen zu lassen, oder man entfernt manuell.

audials-one-2022-boxAbspielen und Aufnehmen kann man direkt in Audials One oder auch im gewünschten Browser. Einen Videoeditor enthält das geniale Programm ebenfalls, mit dem neben Werbung auch schwarze Balken aus Filmen entfernt werden können. Für Mediatheken und Untertitel gibt es eine Suchmaschine in allen Sprachen. Für Netflix ist ein 5.1 Surround-Sound Encoder integriert, Aufnahmen von Spotify können durchgeführt werden, ohne dass der Dienst etwas davon mitbekommt und teilweise kann in doppelter Abspielgeschwindigkeit aufgenommen werden.

Audials One bietet verschiedene Bereiche für Musik, Radio, Fernsehen, Podcasts, Playlists, Musik- und Video-Streaming, einen Dateibrowser und einen Konverter zur Umwandlung von Dateiformaten.

Wer einen Streamingrekorder inklusive Verwaltung aller Inhalte mit intelligenten Automatiken zum Beispiel für das Suchen und Herunterladen von ganzen Sammlungen eines Künstlers usw. sucht, wird weltweit kaum ein besseres Multimedia-Programm als Audials One finden.

Eine ausführliche Beschreibung zum Streamingrekorder gibt es unter „Audials One 2022 - Vollversion Download Verlosung“. Anhand des Titels lässt sich schon erahnen, dass wir Audials One schon öfter verlost haben. Auch in Zukunft wird das wohl der Fall sein, was dann immer hier in den News zu erfahren ist. Ansonsten gibt es alles Wissenswerte auch direkt auf der Produktseite zu Audials One 2022, die stets einen Besuch wert ist, auch weil es dort eine kostenlose Testversion gibt. Der reguläre Preis für das unter Windows laufende Multimedia-Programm beträgt 79,90 Euro. Wir verdienen übrigens nichts, falls jemand das Programm erwirbt, sind jedoch hellauf begeistert von der Multimedia-Software.