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skylum-statement-krieg-ukraineEntwickler von Luminar Neo & AI sowie weitere Mitarbeiter von Skylum aus der Ukraine wollen Support trotz Krieg aufrecht erhalten.

Mit der Veröffentlichung der finalen Version von Luminar Neo ist nicht alles rund gelaufen, worauf es diverse Kritik von Kunden gehagelt hat. Darauf hat Skylum mit einem schnellen Update reagiert und ebenso die Zeitspanne der Garantie verlängert, in der man sein Geld bei Nichtgefallen zurück bekommt. Diese Garantie wurde bis zum Erscheinen von Luminar Neo 1.1.0 ausgeweitet. Als diese Entscheidung gefallen ist, wusste allerdings noch niemand, dass sich die Ukraine bald in einem Krieg befinden würde. Natürlich stellt sich jetzt die Frage, was das für Luminar Neo, Luminar AI und Aurora HDR sowie den Support von Skylum bedeutet.

Statement von Skylum zur Kriegssituation in der Ukraine

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Man mag Skylum ja ankreiden können, dass die finale Version 1.0 von Luminar Neo nicht wirklich fertig war. Die erste Version enthielt noch viele Bugs und die Performance war alles andere als gut. Nach diversen Beschwerden von Käufern des intelligenten Fotoeditors hat sich das Unternehmen jedoch ins Zeug gelegt und sehr schnell ein Update folgen lassen, welches die meisten Fehler behoben hat und auch die Geschwindigkeit des Bildbearbeitungsprogramms ist seitdem recht gut. Skylum hört sich also sehr genau an, was die Kunden zu sagen haben bzw. was sie wollen.

Wie wir alle wissen, ist nun ein fürchterlicher und völkerrechtswidriger Krieg von Russland gegen die Ukraine im Gange, der bereits viele Menschenleben gekostet hat und sicher noch viele Leben kosten wird. Nun ist es ja so, dass viele Mitarbeiter von Skylum aus der Ukraine kommen und auch dort für das Unternehmen arbeiten. Darunter neben Entwicklern auch das Support-Team. Kein Wunder, denn Skylum geht aus der Firma Macphun hervor, die in der Ukraine von zwei Spieleentwicklern und Amateur-Fotografen gegründet wurde. Zwar unterhält Skylum sein Hauptquartier in Bellevue, Washington, in den USA, jedoch scheint sich der Kern der Firma immer in der Ukraine befunden zu haben.

Was passiert mit der weiteren Unterstützung für Käufer

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Hält man sich diese Tatsachen vor Augen, kann man schon ins Grübeln kommen, was denn jetzt im Krieg mit all den Plänen für die angebotene Software sowie mit der weiteren Unterstützung für Käufer passiert. Das sollte in einer solchen Situation aber ganz sicher zweitrangig sein, denn viel wichtiger sind natürlich die Menschen in der Ukraine, die dort einem solch verbrecherischem Überfall ausgesetzt sind und das betrifft selbstverständlich auch die Mitarbeiter von Skylum. Was sind schon die paar Euro für eine Software gegenüber Menschenleben.

Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass Skylum alle wichtigen Dinge wie Programmcode usw. längst an sein Hauptquartier in die USA transferiert hat. Wie gut die Mitarbeiter selbst geschützt sind, lässt sich leider nicht sagen. Bemerkenswert ist, dass Skylum trotz der mehr als angespannten Situation seine Kunden nicht aus den Augen verliert und auch jetzt um eine gute und schnelle Unterstützung bemüht ist, so gut es eben geht.

Alina Skylum sagt dazu:

Unser Support-Team antwortet üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. Wir geben unser bestes, allen Anfragen von allen Kunden nachzugehen. Bei der großen Anzahl an Fragen ist es jedoch nicht immer möglich, sofort zu antworten. Zudem dürfte bekannt sein, dass sich unser Team in der Ukraine befindet, die momentan im Kriegszustand ist. Wir tun deshalb alles was wir können, um die Sicherheit für jeden Mitarbeiter unseres Teams zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist es für uns momentan schwieriger als sonst, schnell auf die Belange der Kunden einzugehen. Wir sind aber weiterhin für alle Kunden da. Wir sind weiterhin bemüht, so schnell wie möglich auf jegliche Anfragen aller Kunden zu reagieren. Momentan kann eine Antwort nur etwas länger als gewohnt dauern. Wir bitten diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und hoffen auf Verständnis.

Dieses Statement von Alina wurde von uns sinngemäß aus dem Englischen übersetzt.

Hier zum Original-Statement von Alina

Nichts zu entschuldigen

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Wir behaupten mal, dass es hier absolut nichts zu entschuldigen gibt. Wir wünschen allen Skylum-Mitarbeitern und auch allen anderen Menschen in der Ukraine, dass sie möglichst schadlos aus diesem Krieg herauskommen und dass hoffentlich bald wieder Normalität einkehrt. Und vielleicht ist es jetzt erst recht eine gute Idee, Skylum zu unterstützen, zum Beispiel mit dem Erwerb von Luminar Neo, wozu noch immer das Luminar Neo Release Angebot läuft. Mehr Informationen dazu sind im Artikel „Luminar Neo 1.0 Download ist da + Angebote mit Rabatt“ zu finden.